Vorlage der Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten an Musikhochschulen (bklm)

zur Rektorenkonferenz in Düsseldorf am 6. Juni 2012

 

Mindeststandards der Arbeitsbedingungen

für die Lehrbeauftragten an Musikhochschulen

 

 

 

Status: Lehrbeauftragte sollten Mitglieder der Musikhochschulen sein
Gremien:

Lehrbeauftragte sollten in den Gremien mitwirken können;  ggf. Änderung der Hochschulordnung;

falls eine Mitwirkung im Senat vom Landeshochschulgesetz nicht vorgesehen ist, dann Mitwirkung zwar ohne Stimmrecht, aber mit Themenvorschlags- und Rederecht

Kommunikation: sollte ein Lehrauftrag nicht verlängert werden, sollte im vorherigen Semester rechtzeitig ein Gespräch mit  dem/r Lehrbeauftragten darüber geführt werden
Kapazitäten: es sollte möglichst kein neuer Lehrauftrag vergeben werden, wenn andere Kolleg/innen  nicht ausgelastet sind
Prüfungsgelder: Die Durchführung von Prüfungen durch Lehrbeauftragte sollte grundsätzlich honoriert werden.
Das Spielen bei Prüfungen von lehrbeauftragten Korrepetitor/innen sollte angemessen, also deutlich höher honoriert werden
Diplomarbeiten: Die Betreuung von Diplom- und Hausarbeiten sollte angemessen honoriert werden
Überstunden: Es sollten Wege gefunden werden, um ständig anfallende Überstunden auszugleichen (Werkvertrag o.ä.)
Anpassung:
Nach einer gewissen Dauer des Lehrauftrages sollten Lehrbeauftragte automatisch
Erhöhungen des Honorars bekommen

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